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Pfarrer Matthias Treibers Gedanken in Zeiten der Corona-Krise - 32

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Es ist wirklich eine der übelsten Virus-Infektionen. Tollwut. Sie verläuft praktisch immer tödlich.

Jährlich sterben etwa 60.000 Menschen daran. Es wären 400.000, wenn es keinen Impfstoff gäbe. Den hat Louis Pasteur am 6. Juli 1885 erstmals angewandt. Ein Junge war zwei Tage zuvor  gebissen worden. Er überlebte als erster Mensch überhaupt und wurde komplett gesund. Die in diesem Fall nachträgliche Impfung wirkte.
Jetzt hoffen wir wieder auf einen Impfstoff - gegen das Covid19-Virus. Forscher arbeiten daran. Und es ist genial, was da geleistet wird. Ich bin vor allem auch den Menschen dankbar, die sich für Impfstoffe als Testpersonen zur Verfügung stellen. Das verlangt ja auch bei aller Sichtet heute, Mut.Das ist wirklich Nächstenliebe, wie Jesus gesagt hat: Was ihr für meine „geringsten Brüder“, also für die Kranken zum Beispiel, tut, das tut ihr für mich.“


Bleiben Sie hoffnungsfroh: Der Impfstoff wird kommen.

Seien Sie behütet!

Herzliche Grüße von Matthias Treiber


Das Video mit Pfarrer Treiber finden Sie hier.


Weitere Gedanken von Pfarrer Treiber finden Sie hier

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