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Pfarrer Treibers Gedanken in Zeiten der Corona-Krise 8

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„Fast alles - alle äußeren Erwartungen, aller Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Misserfolg - all diese Dinge fallen einfach im Angesicht des Todes ab und lassen nur das übrig, was wirklich wichtig ist.“


Steve Jobs hat das gesagt, der charismatische Gründer von Apple, kurz nach seiner ersten Krebserkrankung. Der Tod, genauer gesagt: Die Angst vor dem Tod zeigt einem, worauf es im Leben wirklich ankommt. In diesen Tagen lässt sich das, wenn man will, deutlich spüren.

Was ist mir das Wichtigste im Leben?

Dass es meinen Kindern gut geht.
Meiner Frau selbstverständlich auch.
Und dass ich immer mehr Hoffnung und Glaube habe als Angst und Leere spüre.

Und schön in diesen Tagen ist, dass vieles von dem, was einen oft so arg beschäftigt hat, keine Rolle mehr spielen muss: Was andere von mir denken? Zum Beispiel. Oder die Fehler der anderen am Arbeitsplatz. Oder wo wir in ein paar Jahren eine neue Wohnung finden.

Was zählt, ist das Jetzt.

Was zählt, ist die Liebe.

Alles andere ist nicht unwichtig, aber zweitrangig und manchmal ganz zu vernachlässigen.

Bleiben Sie behütet!

Das Video mit Pfarrer Treiber finden Sie hier.

Sonntagsgedanken von Pfarrer Treiber finden Sie hier

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